Rechtliche Schritte gegen diese Seite

(wird laufend aktualisiert. Sofern möglich, erhalten Sie hier Originalkopien der Anwalts- und Staatsanwaltschreiben)

Dezember 2019: Bravo, Ellen Wolf! Die erste RECHTSGÜLTIGE Aktion!

Sie hat es diesmal geschafft. Eine einstweilige Verfügung, die tatsächlich durchgegangen ist. Nun darf ich die Stellungnahme an Jameda vom Wölfchen nicht mehr weiterverbreiten. Zumindest nicht, bis die einstweilige Verfügung nicht vor Gericht angefochten wird.

An dieser Stelle gratuliere ich herzlich!

Weitere Informationen folgen. Meinen Gegenmaßnahmen auch.

Oktober 2019: Sie lernt es einfach nicht.

Ein weiteres halbes Jahr ist vergangen. Wieder mehr als genug Zeit für Ellen Wolf, noch einmal in Ruhe über ihr Verhalten zu reflektieren.

Tja. Statt der längst überfälligen Entschuldigung kommt stattdessen ein weiteres bescheuertes Schreiben ihres Rechtsanwalts. Darin versucht sie doch allen ernstes, mir zu verbieten, ihr Schreiben an die Plattform Jameda zu kommentieren und zu veröffentlichen.

Liebes wölfisches Anwaltsteam: Bevor mir keine einstweilige Verfügung vom Gericht (und zwar diesmal eine rechtsgültige, und keine abgewiesene) zugeht, bewegt sich hier aber mal gar nichts. Basta!

Und: Falls ihr das tatsächlich irgendwie durchbekommt, steht auf der Seite halt „Veröffentlichung verboten“, mitsamt eurem bescheuerten Anwaltsschreiben. Glaubst du im Ernst, das sieht besser aus, Ellen?

UN – MÖG – LICH.

(Daten des Anwalts sicherheitshalber geschwärzt)
(Daten des Anwalts sicherheitshalber geschwärzt)

22 März 2019: EINSTWEILIGE VERFÜGUNG ABGEWIESEN:

Eine solche Webseite könnte einen Therapeuten dazu bewegen, seine Behandlungsmethoden und sein Betragen dem Patienten gegenüber kritisch zu hinterfragen.

Darüber nachzudenken, ob die Therapie den Ansprüchen der hilfe- und ratsuchenden Person gerecht wird.

Könnte.

Das Wesen mit dem Namen Ellen Wolf reicht lieber Klage ein.

Post vom Anwalt, einstweilige Verfügung vom Gericht

Nach einem gescheiterten Telefongespräch mit abschließender Schreierei (viel davon von mir), einer Drohung, „Frau Wolf“ würde den Staatsanwalt „noch einmal zurückpfeifen“, und zwei Briefen vom Anwalt mit Schadenersatzsummen, bei denen ich sehr lachen musste, landete bei meiner Mutter gestern ein Brief vom Gericht.

Man könnte die Emails nun an die entsprechende Adresse senden. Schwierig zu erreichen bin ich ja gerade nicht. Beispielsweise die, die auf der Kontaktseite hinterlegt ist. Oder Sie an ein längst nicht mehr benutztes Gmail-Konto senden.

Raten Sie mal, was „Frau Wolf“ und ihr Anwalt getan haben. Genau.

Einstweilige Verfügung = Diese Seite muss vom Netz?

(Update: Hier ist mir ein Fehler unterlaufen. Tatsächlich ist die Gmail-Adresse nicht mehr in Verwendung, die „kontakt@desastertherapie.info“, die hier angegeben ist, war zum Zeitpunkt des Versand des Schreibens leider aufgrund eines technischen Fehlers nicht zu erreichen).

Der nächste Schritt ist es nun, vor Gericht eine sogenannte einstweilige Verfügung zu beantragen. Ohne genaue Prüfung des Sachverhalts bin ich nun „verpflichtet“, diese Seite vom Netz zu nehmen, oder die Sache vor Gericht zu bringen und zu widersprechen.

Eine sehr praktische Lösung für diese Person, die Sache „aus der Welt zu schaffen“. Ist schließlich scheißegal, ob ihre Mitmenschen unter ihrem Verhalten leiden und schweren Schaden nehmen – hauptsache im Recht sein.

Nun, lieber Leser, was soll ich jetzt tun? Alles vergessen und den magischen Knopf im Webseiten Dashboard drücken, dass dieses Portal im nichts verschwinden lässt?

Oder mich doch daran erinnern, dass Flüge günstig sind, ich mich problemlos aus der Verfügungsgewalt der deutschen Rechtssprechung verabschieden kann?

Oder doch, dass Strand und Meer umsonst und Jobs wie Sand am Meer zu finden sind, mit Kenntnissen in zwei Fremdsprachen und keinen Verbindlichkeiten?

Oder doch, dass ich recht frei bin, so als Single um die 28 Jahre?

Oder dass bei mir noch nicht wirklich viel zu holen ist, sollte es mich doch erwischen? 😉

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Ich habe Experimente immer geliebt. Zeit für eines im echten Leben.

Das Experiment: Wie viel Zeit, Energie und Geld wird „Frau Wolf“ wohl investieren, bis sie merkt, dass hier kein Blumentopf zu gewinnen ist? Und wie unangenehm kann es für mich wohl werden?

Ich bin gespannt. Mal sehen, was da noch so alles kommt. Ich reise derweil mehr oder weniger fröhlich durch die Welt und schaue genüsslich zu, wie „Frau Wolf“ weiter Kriegsspielchen spielt und ihren (un)gerechten Zorn aufflammen lässt.

Während ich mich entspannt zurücklehne und die Show genieße.

Oder lande ich doch im Knast und darf Ihnen bald einen exklusiven Bericht aus einer deutschen Justizvollzugsanstalt präsentieren?

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